Medienbrüche vermeiden
Inhalte bleiben strukturiert und weiterverwendbar.
Klarheit wird nicht gefunden. Sie wird gesetzt.
Strukturierte Inhalte werden zur belastbaren Grundlage für Print, EPUB und digitale Publikationen – nachvollziehbar, wiederholbar und bereit für professionelle Produktion.
Inhalte bleiben strukturiert und weiterverwendbar.
Regeln und Vorlagen machen Ergebnisse reproduzierbar.
Prüfungen helfen vor dem Export, Fehler zu finden.
Vorhandene Manuskripte und strukturierte Inhalte übernehmen.
Kapitel, Elemente und Metadaten eindeutig modellieren.
Inhalt, Struktur und Ausgabe vor der Produktion kontrollieren.
Fertige Artefakte für Print und digitale Kanäle erzeugen.
Vom Manuskript zum gesetzten Text
## Kapitel 3 Der Wind kam von Norden und drehte sich, kaum dass sie den Hof verlassen hatten. Das Licht fiel schräg durch die Bäume und warf Schatten, die sich bewegten.
Der Wind kam von Norden und drehte sich, kaum dass sie den Hof verlassen hatten. Das Licht fiel schräg durch die Bäume und warf Schatten, die sich bewegten.
Markdown-first – bleibt portabel und automatisierbar.
Getrennte Ausgaben ohne doppelte Pflege.
Wiederverwendbare Regeln für konsistente Ergebnisse.
Klare Übergaben zwischen Inhalt, Korrektur und Herstellung.
Für automatisierte, testbare Produktionsprozesse konzipiert.
Integrationen von APIs und weitere Ausgabewege sind ergänzbar.
Titelserien effizienter und konsistenter produzieren.
Professionell veröffentlichen, ohne sich in Satzdetails zu verlieren.
Wiederholbare Abläufe für verschiedene Kunden und Imprints.
Zeig uns deinen aktuellen Ablauf. Gemeinsam identifizieren wir, was sich strukturieren, automatisieren und zuverlässig ausgeben lässt.
Gespräch startenSetzkasten verbindet beides: Einen strukturierten Arbeitsbereich, in dem Inhalte, Metadaten und Vorlagen zentral verwaltet werden, mit einer automatisierten Produktionspipeline, die daraus druckfertige PDFs und EPUBs erzeugt. Im Arbeitsbereich lässt sich der Status einzelner Projekte nachvollziehen, Texte und Strukturen vorbereiten sowie Qualitätsprüfungen vor dem Export einsehen. Die Pipeline übernimmt dann Formatierung, Seitenumbruch, Cover-Einbindung und die technische Aufbereitung für Print und digitale Ausgaben.
Als Eingabe liegt der Schwerpunkt auf strukturierten, Markdown-nahen Inhalten – also Texten mit klarer semantischer Auszeichnung, die sich gut versionieren, automatisiert prüfen und in verschiedene Zielformate überführen lassen. Als Ausgabe werden zunächst Print-PDF und EPUB unterstützt, wobei beide aus derselben Quelle generiert werden können, um Redundanz zu vermeiden. Weitere Formate wie HTML, XML-basierte Austauschformate, DOCX oder spezifische Verlagsschnittstellen sind in Zukunft angedacht.
Ja, die Architektur ist von Anfang an darauf angelegt, mit bestehenden Werkzeugen und Prozessen zu arbeiten, statt alles zu ersetzen. Das kann bedeuten, dass Inhalte aus Ihrem aktuellen Redaktionssystem, aus einer Versionskontrolle oder aus einem Cloud-Speicher übernommen werden, oder dass die erzeugten PDFs und EPUBs direkt in Ihre Verlagsplattform oder an einen Druck-Dienstleister weitergeleitet werden. Konkrete Anbindungen – etwa an CMS, PIM-Systeme, Buchhaltung oder Vertriebskanäle – besprechen und priorisieren wir gemeinsam, damit die Integration dort ansetzt, wo der größte Nutzen entsteht.
Ja, beides ist vorgesehen. Einzeltitel profitieren von einem wiederholbaren, klaren Produktionsablauf, ohne jedes Mal neu improvisieren zu müssen. Serien – also Bücher mit wiederkehrenden Vorlagen, ähnlicher Gestaltung, gemeinsamen Metadaten oder miteinander verknüpften Inhalten – können auf dieselben Strukturen und Vorlagen zurückgreifen, was Redaktions- und Satzarbeit vereinfacht.
Am besten mit einem kurzen Gespräch über Ihren aktuellen Ablauf: Welche Schritte laufen heute manuell, wo entstehen Rückfragen oder Fehler, und welche Ausgaben müssen am Ende herauskommen? Daraus identifizieren wir den Bereich, der sich am schnellsten strukturieren und automatisieren lässt – etwa die Aufbereitung eines bestehenden Manuskripts für Print und EPUB oder das Einrichten einer wiederholbaren Vorlage. Der MVP sollte nach Möglichkeit direkt eine echte Publikation unterstützen, damit wir früh echtes Feedback aus der Praxis bekommen.